Bodyparts

Bodyparts

Mal ganz nahe ran gehen

Das Fotografieren von Bodyparts (also Akt-Teilaufnahmen) ist eine sehr spezielle Disziplin. Vor allem muss zwischen Model und Fotograf eine Vertrauensbasis bestehen, um die Bilder klassisch, aber niemals billig wirken zu lassen. Und das Licht muss genau richtig stehen, damit das Bild dann seine volle Wirkung entfalten kann.

Model: crazy_me
Model: Jen (Queen Green)

Nur wenn alle Rahmenbedingungen stimmen, schafft man es, kreative Bildideen so umzusetzen, dass sich alle damit wohl fühlen. Und auch die Wahl der richtigen Props ist hier wichtiger als in anderen Bereichen der Fotografie. Dabei sind der Fantasie nahezu keine Grenzen gesetzt.

Model: Jen (Queen Green)

Um Bodyparts richtig zu inszenieren, benötigt es sowohl bei Model als auch Fotograf viel Geduld, und durchaus auch eine Menge Trial and Error. Nicht immer sieht die Bildidee im Kopf dann ich sofort gut auf dem Bildschirm aus. Hin und wieder erwischt man einen falschen Bildanschnitt, und das Bild wirkt dann statt klassisch zeitlos schon oft nur billig und undurchdacht. Dann wechselt man einfach den Winkel, und dann wird es wieder gut.

Am Besten fotografiert man Bodyparts in dunklen Räumen, vor schwarzem Hintergrund und mit einem liegenden Model. So lassen sich die diversen Accessoires einfacher drapieren.

Model: Jen (Queen Green)

Und wie man auf dem Bild oben sieht, darf es auch mal etwas verruchter sein (wenn es für das Model okay ist). Hier kann man wunderbar mit Licht und Schatten spielen, und zur Not auch in der Bildbearbeitung noch etwas ausdecken.

Model: Jen (Queen Green)
Model: Joe
Model: Joe
Model: Jen (Queen Green)